Ich habe eigentlich nur besseren Klang erwartet – und bekam ein Live-Erlebnis, das alles verändert. Vom Pendler-Frust zum Sound-Genuss: Eine Kurzgeschichte über das AXTON-Erlebnis im BMW F30.
Es ist 06:45 Uhr. Draußen grauer Nieselregen, die Auffahrt zur A3 ist jetzt schon dicht. Ich ziehe die Tür meines BMW 3er (F30) zu, und für einen Moment herrscht Stille. Früher war das der Punkt, an dem die Genervtheit einsetzte. Heute ist es der Moment, in dem ich den Startknopf drücke – nicht nur für den Motor, sondern für meine ganz persönliche Me-Time.
Ein Klick, und die Welt draußen versinkt
Ich scrolle durch meine Playlist. Dass ich hier sitze und grinse, habe ich einem puren Zufall zu verdanken. Ich wusste gar nicht, dass es so etwas wie das AXTON Specific Soundsystem gibt, bis ich diesen einen Blog-Artikel las. „Leistungsstärkstes Soundupgrade für deinen BMW“, hieß es da. Ich war skeptisch. Aber nach dem Einbau? Ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Ich tippe auf Norah Jones. Als „Don’t Know Why“ beginnt, entfaltet sich eine unglaubliche Räumlichkeit. Es ist dieses ganz spezielle Gefühl: Man meint fast zu sehen, wie sie sich vorn auf die Motorhaube lehnt – mit dieser lässigen Eleganz einer Sängerin in einer Jazz-Bar, die sich vertraut an den Flügel schmiegt, um nur für dich zu singen. Ich höre jedes feine Luftholen, jede winzige Schwingung in ihrer Stimme, so klar und detailreich, dass man meint, die Aura des Live-Moments anfassen zu können.
Kein Vergleich zu dem flachen, leblosen Brei, den der originale S676A Verstärker früher geliefert hat. Jetzt hat die Musik eine Tiefe, die den gesamten Innenraum atmen lässt.
Wenn der Bass die Müdigkeit vertreibt
Die Autobahnauffahrt kommt näher. Zeit für einen Gangwechsel – musikalisch und fahrtechnisch. Ich wechsle zu Linkin Park. Als die ersten Takte von „Crawling“ einsetzen, passiert es: Die ATS-BSUB4 Untersitzbässe erwachen zum Leben.
Es ist kein hohles Dröhnen. Es sind trockene, präzise Schläge in den Sitz. Der A894DSP Verstärker feuert über das ATS-ISO8968 Kabel satte 2 x 230 W RMS in die Subwoofer. Man spürt die Energie, die Chester Benningtons Stimme vorantreibt. Plötzlich ist der zähe Verkehr egal. Ich bin im Tunnel.
Meine Playlist der Emotionen:
- Die pure Emotion: Wenn Adele oder Marla Glen loslegen, sorgt das ATS-B100C Frontsystem für eine Bühne, als stünden die Damen direkt auf meinem Armaturenbrett. Jedes Atmen, jede Nuance der Stimme ist da.
- Das Volumen: Wenn ich Faithless oder Gidge aufdrehe, wird der BMW zum Club. Die elektronischen Beats von Moby füllen den Raum, ohne dass die Lautsprecher jemals angestrengt wirken.
- Zum Mitfiebern: Ein Riff von AC/DC oder das Schlagzeug-Solo von Phil Collins? Man hört nicht nur die Musik, man erlebt das Handwerk dahinter.
- Feierabend-Groove: Wenn ich nach einem langen Tag runterkommen will, dürfen je nach Mood die ergreifende Stimme von Izo Fitzroy oder die souligen Vibes von Ms. Lauryn Hill nicht fehlen. Sogar die schnellen Wortkaskaden eines Eminem bleiben bei hohen Lautstärken absolut präzise und reißen mich jedes Mal mit.
Wenn mich das Orchester zum Leben erweckt: Pure Dynamik
Manchmal brauche ich am Morgen keine harten Beats, sondern monumentale Klangwelten. Hier zeigt das AXTON System, was echte Dynamik bedeutet – diese Fähigkeit, aus dem Nichts eine Klangatmosphäre zu schaffen, ohne dass es verzerrt oder matschig wird.
Bei Tschaikowskys Schwanensee (No. 29, Finale) lässt der A894DSP seine Muskeln spielen: Die dramatischen Blechbläser und Pauken entfalten eine Wucht, die einen fast in den Sitz drückt. Den perfekten Gegenpol liefert Beethovens 6. Sinfonie: Der Sprung von der leisen Waldidylle zum gewaltigen Paukenschlag des „Gewitters“ ist atemberaubend. Das System kontrolliert diese Pegelsprünge so souverän, dass man meint, mitten im Orchester zu stehen. Von hauchzarten Holzbläsern bis zum majestätischen Forte – die Musik atmet, ohne jemals angestrengt zu wirken.
Warum das Ganze so genial ist (Der Blick unter die Haube)
Hätte mir jemand gesagt, dass dieser Sound ohne Zerschneiden von Kabeln möglich ist, hätte ich es nicht geglaubt. Das ist der Clou am AXTON System:
- Plug & Play: Das ATS-ISO8968 Kabel und A894DSP werden einfach eingesteckt. Der alte S676A Verstärker geht, die neue Power kommt. Selbst das Powerkabel ist als Plug & Play erhältlich(!)
- Unsichtbare Kraft: Optisch bleibt mein F30 original. Keine klobigen Kisten im Kofferraum. Alle Lautsprecher sitzen dort, wo BMW es vorgesehen hat – nur eben mit High-End-Komponenten.
- Leistung ohne Kompromisse: 4x 60 W und 230 W RMS pro Subwoofer sind eine Ansage, die man im Markt der Plug & Play Lösungen für BMW aktuell kein zweites Mal findet.
Das Ziel: Voller Energie ankommen
30 Minuten später fahre ich auf den Firmenparkplatz. Während die Kollegen noch sichtlich mit der Montagsmüdigkeit kämpfen, hämmert bei mir „Intergalactic“. Wenn die Beastie Boys durch die AXTON-Speaker feuern, gibt es kein Halten mehr – die Stimmen schneiden messerscharf durch den Innenraum, während die Untersitzbässe den Beat so trocken und kraftvoll servieren, dass ich hellwach bin.
Ich bleibe noch genau diese zehn Sekunden sitzen, bis der Track ausfadet. Während meine Kollegen gestresst direkt zur Kaffeemaschine eilen, steige ich mit einem Grinsen aus. Ich bin nicht einfach nur zur Arbeit gefahren. Ich war auf einem Konzert, im Club und im Studio.
Der Blog-Artikel von damals hatte recht: Das AXTON System macht Autofahren zur Leidenschaft. Und das Beste? In acht Stunden darf ich wieder einsteigen.
